Weinlager Laithwaites mit Linde Stapler

Anwenderbericht aus dem Versandhandel

Laithwaite’s Wine

Laithwaite’s Wine wurde 1969 als Ein-Mann-Betrieb von Tony Laithwaite gegründet. Der Weinenthusiast wollte seine Freunde und Familie am Genuss guter Produkte teilhaben lassen, fast fünfzig Jahre später beliefert Laithwaite’s Wine mehr als 700.000 Kunden im Direktvertrieb. Die ursprüngliche Motivation des Gründers ist dabei noch heute überall im Unternehmen zu spüren.

Mittelpunkt der Geschäftsaktivitäten ist die eigens in Hafennähe errichtete Lagerhalle in Gloucester, in der auf mehr als 16.500 Quadratmetern 16.500 Paletten in bis zu 14 Metern Höhe gelagert werden. Im Distributionscenter und im angeschlossenen Callcenter arbeiten über 400 Mitarbeiter. Pro Woche verschicken sie ungefähr 45.000 Kisten Wein, wobei sich die Nachfrage in der Vorweihnachtszeit (Oktober bis Dezember) verdoppeln oder sogar verdreifachen kann, was zur Folge hat, dass bei Laithwaite’s Wine rund um die Uhr gearbeitet wird.

Um das Unternehmen bei der Gestaltung der Lagerhalle zu unterstützen und die richtige Mischung an Fahrzeugen für einen reibungslosen Betriebsablauf zu ermitteln, setzte Linde das Planungs- und Simulationssystem STRATOS ein. So konnte Laithwaite’s Wine ein Lagerkonzept vorgeschlagen werden, das maximale Effizienz verspricht. Als ideale Fuhrparkgröße empfahl Linde 38 Fahrzeuge, bestehend aus Niederhubwagen, Schubstaplern, Gegengewichtstaplern und Schmalgangstaplern, mit denen sichergestellt wird, dass das Unternehmen seine Kunden rechtzeitig und schnell mit guten Weinen beliefern kann.

Steven Walker, Operations Manager bei Laithwaite’s Wine, erzählt: „Bei der Suche nach einem Fördertechnikanbieter ging es uns nicht nur um das Produkt selbst. Für uns war auch der Kundendienst wichtig, denn der ist das A und O in unserem Geschäft. Mit Linde steht uns ein Technikpartner zur Seite, der bei Problemen innerhalb von zwei Stunden vor Ort sein kann. Außerdem unterhält Linde ein Ersatzteillager in Großbritannien, aus dem benötigte Teile über Nacht direkt an die Service-Vans geliefert werden. Das bedeutet maximale Verfügbarkeit unserer Flotte. Und das wiederum bedeutet, dass sich unsere Kunden auf einen erstklassigen Service verlassen können.“

Letztes Jahr hat Laithwaite’s Wine kurz vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts acht neue Schmalgangstapler erworben. Mike McFarlene, Gruppenleiter bei Laithwaite’s Wine, zeigt sich von den Ergebnissen beeindruckt: „Vor Weihnachten haben wir bei Laithwaite’s Wine immer alle Hände voll zu tun. Effizienz ist daher oberstes Gebot. Die neuen Schmalgangstapler waren von Oktober bis Dezember rund um die Uhr im Einsatz und wir konnten eine Produktivitätssteigerung von bis zu sechs Paletten pro Stunde verzeichnen. Das hat uns sehr dabei geholfen, die Nachfrage unserer Kunden bedienen zu können.

 Steven Walker, Logistikleiter von Laithwaite’s Wine

Steven Walker, Logistikleiter von Laithwaite’s Wine

 

 

Ein Standard-Schmalgangstapler kann nicht unterscheiden, ob er gerade eine Ladung transportiert, und muss daher für das Heben abgebremst werden, damit er seine Stabilität nicht verliert. Die sensorgesteuerte LSC-Technologie (Linde System Control) hilft, die optimale Fahrzeuggeschwindigkeit zu halten. Diese wird in Echtzeit anhand des Gewichts der Ladung auf den Gabeln und der Höhe des Fahrzeugs berechnet. Dadurch fährt das Fahrzeug nur dann langsamer, wenn schwerere Ladungen transportiert werden. Dies kommt der Produktivität zugute und ermöglicht es Unternehmen wie Laithwaite’s Wine, mehr Paletten zu bewegen.

Stuart Mills, Key Account Manager für Laithwaite’s Wine, erläutert dazu: „Jedes Unternehmen muss auf den ROI schauen – das gilt auch für den Fuhrpark von Linde. Wir treffen uns regelmäßig mit dem Kunden, damit wir seine Bedürfnisse, auch über die reine Fördertechnik hinaus, kennenlernen und bei weiterem Wachstum des Geschäfts immer eine maßgeschneiderte Unterstützung anbieten können.“

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