Mit rund 85 diversen Flurförderzeugmodellen und 6.000 Ausstattungsoptionen bietet Linde Material Handling schon in der Serie eine Hülle und Fülle an Möglichkeiten für jedwede Kundenanforderung. Im Schwerpunkt Individualisierung führen die Experten in das Thema ein und zeigen eine unglaubliche Variantenvielfalt. Darüber hinaus werden über die Hälfte der Linde Fahrzeuge mit hochspezialisierten Lösungen ausgestattet, wobei Linde hier auch auf unterschiedliche Partnerprodukte zurückgreifen kann, um das Gesamtsystem passgenau nach dem Kundenwunsch zu konfigurieren.

Um nur einige wenige Beispiele zu nennen, wenn es um Nachrüstlösungen für Bestandsfahrzeuge geht: Die gesetzlichen Anforderungen haben sich geändert? Statten Sie die Fahrzeuge mit dem „Orange Belt“ aus. Es wird eine bessere Steuerung im Verkehrsfluss benötigt? Implementieren Sie den „Linde Speed Assist“. Sie möchten Schäden vermeiden und zugleich die Verfügbarkeit verbessern? Dann ist das Nachrüst-Kit für die Zugangskontrolle „connect:ac“ die richtige Lösung, damit Fahrer achtsamer fahren und Geräte sowie Lagereinrichtung geschont werden.

Ein weiteres Highlight wird bei der Individualisierung gezeigt: Der neue Roadster wartet mit einem deutlich erhöhten Sichtfeld durch den Wegfall der A-Säulen auf – das ist nur durch die obenliegenden Neigezylinder möglich, die es nur bei Linde-Staplern gibt, wie ich gelernt habe. Im Demonstrationsareal im Außenbereich habe ich mich selbst vom spürbaren Vorteil des neuen Roadsters überzeugen lassen. Einfach reinsetzen und staunen!

WOMH 2016 - Linde Roadster

Die weiteren Schwerpunkte sind: Automatisierung, Vernetzung und Energiesysteme.